„Ich mag Schule überhaupt gerne.“ – Ein Interview mit Herrn Meyer
Geführt von Lilly Drusch und William Piprek, verschriftlicht von Henry Bey und Sophie Stähr
William: Ich heiße Sie herzlich willkommen zu unserem Interview mit Herrn Meyer, der jetzt schon seit einigen Jahren die Fächer Latein und Geschichte an unserer Schule unterrichtet. Und damit begrüße ich natürlich auch Sie, Herr Meyer, und möchte Sie, bevor wir anfangen, erst einmal fragen: Wie geht es Ihnen aktuell so neben der Kriegs- und Pandemiesituation?
Herr Meyer: Na die Pandemiesituation ist ja nun langsam ein bisschen entspannt und außerdem hatten wir jetzt Ferien. Das ist natürlich alles schön und gut abgelaufen. Aber die Kriegssituation, das ist etwas, was mich natürlich ein bisschen beunruhigt und da ist naturgemäß dann auch mein Gesundheitszustand nicht so besonders. Also es ist halt
heute ein bisschen auffälliger als sonst.
William: Ja, das kann ich mir vorstellen. Für uns ist das ja auch alle schon so ein bisschen nervenaufreibend und das ist dann wahrscheinlich auch ein bisschen extremer oder deutlicher zu sehen. Also, wie schon zum Anfang erwähnt, sind Sie jetzt schon seit einigen Jahren an unserer Schule: Wie lange sind Sie denn eigentlich schon an unserer Schule und
wie sind Sie zu unserer Schule gekommen?
Herr Meyer: Ich habe vorher an der Pesta unterrichtet. Das ist in Pieschen. Und hatte dann eine Zeit, wo ich ans Ministerium abgeordnet wurde. Das war dann Ende 2004. Zu der Zeit lief das Latein in Pieschen aus, da dort die Nachfrage nicht so groß war und da wurde ich umgesetzt ans Hülße-Gymnasium. Das war aber auch sehr schön und gern bin ich hier geblieben. Wir haben hier Latein als zweite Fremdsprache gehabt und haben da immer eine Klasse voll bekommen. Auch jetzt wird noch Latein angeboten, allerdings als dritte Fremdsprache und wird auch immer wieder nachgefragt. Und da bin ich dann zufrieden damit und die Stunden, die ich nicht Latein gebe, habe ich schon immer ganz gern mit Geschichte gefüllt. Die Leute, die mich im Unterricht kennen wissen, „Gib nie dem Herrn Meyer eine Chance anfangen zu reden, ihr könnt ihn nicht stoppen“.
William: Also meine Interviewpartnerin Lilly ist jetzt schon seit 6 Monaten in der AG und wollte Sie gern auch einmal etwas fragen.
Lilly: Und zwar: Wie kam es dazu, dass Sie Latein und Geschichte unterrichten?
Herr Meyer: Ich hatte ausgezeichnete Lehrer in dem Fach. Ich hatte in Latein einen alten Professor, der war aus einem alten bayrischen Schulbildungswesen hochgekommen. Er war ein Einser-Schüler, der im Maximilianeum gefördert worden war und gleichzeitig mit Franz Josef Strauß in München Alttheologie studiert hatte. Und mein anderer Lehrer, ein Griechisch-Lehrer, der war ein Privatdozent und für die Spätantike hat er einen Professorentitel erworben. Bei ihm war der Unterricht so interessant, insbesondere in der Oberstufe, dass ich bei diesen beiden Fächern, Griechisch und Latein, dann doch ganz gerne fest geblieben bin. Das hat mir auch im Studium viel Spaß gemacht. Ich hatte zeitweise erwogen als drittes Fach nicht Geschichte, sondern Spanisch zu machen. Das heißt also, ich bin auch ein Freund von Spanisch und meine Tochter, die jetzt Abitur macht, hat jetzt auch Leistungskurs Spanisch gewählt. Das heißt also, da sind wir nicht weit von entfernt.
William: Also, wir haben auch schon gehört, dass Sie sich sehr für Sprachen interessieren und auch schon sehr viele sprechen. Wie viele sind es denn eigentlich insgesamt?
Herr Meyer: Oh, da lass ich lieber den Deckel drauf, ich spreche eigentlich ungern ausländisch, und da kenn ich auch aus meiner Urlaubserfahrung mit meinen Kindern viele witzige Situationen, wo ich nämlich nicht eine richtige Sprache Italienisch, Spanisch oder Französisch spreche, sondern da spreche ich einfach ausländisch. Und das ist also
insbesondere auch, wenn ich nach Polen oder so komme, ein paar Worte Polnisch kann ich eigentlich ganz gut und ich kann mich auch lesend ganz gut da durcharbeiten. Aber ich spreche das so wenig, dass mir da immer nur die falschen Worte einfallen. Da fallen mir dann russische Worte oder tschechische Worte ein. Das heißt also, ich beherrsche die
Sprache leider überhaupt nicht, sondern habe nur so eine oberflächliche Kenntnis und das dürft ihr nicht verwechseln. Richtig gelernt habe ich eigentlich nur Englisch, Französisch, Latein und Griechisch. Und Italienisch kann ich ganz gut.
William: Was uns noch sehr interessiert hat: Was gefällt Ihnen eigentlich so am meisten an Ihrem Beruf?
Herr Meyer: Die Abwechslung, die freundlichen Schüler und die witzigen Situationen, die sich an der Schule immer wieder ergeben. Ich selbst bin relativ einfallslos, glaubt man eigentlich nicht, aber ich lebe eigentlich von den Situationen, die mich umgeben und ziehe da immer das Aktuelle, das Wichtige heraus. Und da ist gerade an der Schule immer sehr viel los. Deswegen war es in den letzten Jahren auch schade, dass wir nicht so viel in die Schule kommen konnten, wo wir dann zusammen etwas erleben konnten. Denn das ist das Wesen von der gemeinsamen Zeit in so einer schulischen Institution.
William: Und was würden Sie sagen, gefällt Ihnen eher weniger an Ihrem Beruf?
Herr Meyer: Ich habe ja überlegt, ob ich Lehrer werden sollte, also ich bin in bestimmten Beziehungen kein guter Lehrer. Weil ich eben viel zu höflich manchmal bin und manchmal zu freundlich bin. Ich greife ungern durch und tue fast niemanden weh. Ein bisschen gehört das aber auch dazu, bisschen Dompteur müsste man sein. Das wird dadurch ausgeglichen, dass ich gerne bewerte, ich korrigiere ganz gerne und schreibe dann hin, was ich für richtig halte und in dieser Abwägung sind natürlich dann die Schüler, die nichts tun oder die Schüler, die mich stören, diejenigen, die am wenigsten Spaß machen in der Schule.
William: Wir haben auch schon gehört, dass Sie sich für unser Jahrbuch engagieren. Wie ist es eigentlich dazu gekommen?
Herr Meyer: Ja, jeder Lehrer muss hier an unserer Schule etwas zusätzlich tun. Manche kümmern sich um die Homepage, manche kümmern sich um Lehrerunterhaltung, manche kümmern sich ums GTA oder sowas und ich habe mir da die Nische gesucht, weil ich an sich ganz gut formulieren kann. Ich hatte also diese Tätigkeit vom Ministerium, wo ich davor war, wo ich Reden formuliert habe für Staatsminister. Oder in Pieschen, in der Pestalozzi-Schule. Da habe ich einen Projektbericht geschrieben. Ganz dick, knapp über 100 Seiten. Da ging es um die Schülerunternehmungen, die im Ferienheim auf Rügen gemacht wurden. Das heißt also, da war ich ausnahmslos bekannt, als derjenige, der immer schöne Formulierungen findet, auch da wo alles noch langweilig ist. So und das heißt also, das kann ich relativ gut und da habe ich mir die Mitarbeit im Jahrbuch gesucht. Das machen ja auch viele Leute nicht so gern. Wir sind immer sehr wenige in unserer Jahrbuch-Gruppe. Wir bräuchten eigentlich auch immer viele Leute, die euch ansprechen und die von euch Zuarbeit haben. Denn auch unser Jahrbuch lebt von dem, was man einsammelt und das sind eure Beiträge.
Deswegen könnten wir uns auch vorstellen, den einen oder anderen Beitrag aus der Schülerzeitung dann verewigen in eurem Jahrbuch.
William: Das wäre schön. Das könnten wir gern machen. Darüber hatten wir schon gesprochen. Wir haben ja auch schon den Online-Unterricht gerade kurz angesprochen: Wie war denn die Umstellung für Sie?
Herr Meyer: Ja, ich musste mich ein bisschen einarbeiten. Es war halt ein bisschen schwierig, ins Leere hinein sozusagen zu sprechen. Meinem Unterricht ist das eigentlich sehr entgegen gekommen, denn der ist immer sehr tafel- und anzeigeorientiert. Und insbesondere in Geschichte habe ich mir angewöhnt, auf PowerPoint das Wichtigste unterzubringen und Zuhause dann Gespräche darüber zu führen. Und diese beiden Dinge, also ein Gespräch darüber zu führen und die PowerPoint zu präsentieren, ist an sich ganz günstig, um die Online-Variante zu meistern. Ich habe das an sich auch deshalb ganz gerne gemacht, weil ich dadurch länger zuhause bleiben konnte, denn ich bin ein relativ gemütlicher Mensch. Und fand das eigentlich ganz interessant. Aber trotzdem, ich sagte ja vorhin schon: Schule live ist
besser. Und deswegen bedaure ich so ein bisschen auch meine Frau, die lehrt an der Universität, weil die musste jetzt auch noch das ganze Wintersemester ihre Kurse online halten. Auch sie hat einen Vorteil davon, weil sie dann Zuhause ist, aber der Nachteil ist, dass man wirklich deutlich konzentrierter arbeiten muss und dann nicht sicher sein kann, dass alle mitmachen.
Lilly: Uns würde auch interessieren, was Sie in Ihrer Freizeit so gerne machen?
Herr Meyer: Ja, früher war das vielseitiger. Ich habe mich also in den letzten Jahren altersgemäß schon bisschen reduziert. Früher war ich abends immer mal beim Chor tätig, in der Kantorei, in der Singakademie. Das ist ein bisschen weggefallen, weil diese Singveranstaltungen nicht mehr stattgefunden haben und da bin ich auch ein bisschen aus der Übung gekommen. Und dann war ich auch in Vereinen tätig. Im Förderverein in der Schule meiner Töchter. Und in dem Lateinlehrerverband bin ich schon sehr lange tätig gewesen, aber das habe ich auch schon in den letzten Jahren abgeben können. Das ist so üblich wenn man älter wird. Ich werde jetzt 64, da ist das üblich, dass man sich da ein bisschen mehr zurückzieht. Ich spiele viel, ich lese sehr viel Zeitung und internetbasierte Zeitung. Ich höre sehr gerne Musik, gehe auch gerne ins Konzert oder in die Oper. Ich spiele, Solitaire. Und Sudokus löse ich auch sehr gerne. Vielleicht ein bisschen zu viel. Und dann mache ich gerne Reisen und Ausflüge und bin also ziemlich mobil, eigentlich... Ich lese
auch noch dicke Bücher manchmal. Also manche kennen das, da rede ich zum Beispiel viel über den Krim-Krieg, weil ich ein dickes Buch darüber gelesen habe. Das ist aber schon ewige Zeiten her, die prägen mich auch. Ich brauche immer ziemlich lange für die Bücher, aber das sind eben auch meistens Sachbücher und das finde ich immer noch sehr
interessant.
William: Wir haben vor unserem Interview erfahren, dass Sie auch an der Krankheit Parkinson erkrankt sind und Sie haben uns auch erlaubt, dazu ein paar Fragen zu stellen. Und viele können sich ja leider unter der Krankheit nicht viel vorstellen: Wie würden Sie selbst Ihre Krankheit kurz beschreiben?
Herr Meyer: Naja. Ihr kennt das ja. Wenn ihr selbst aufgeregt seid, dann fangt ihr manchmal an zu zittern. Und dieses Zittern bekommt man dann eben in einer Situation, wenn man eigentlich gar nicht so aufgeregt ist und sich eigentlich ruhig fühlt. Und deswegen kann ich das jetzt auch nicht unterdrücken. Also wenn ich jetzt meine Hand hier [in dem Falle war es ein Tisch im Raum] festhalte, dann fängt das Knie an zu zittern. Das ist einfach so eine Sache, die steckt irgendwo im Stammhirn drin. Also hinten [er zeigt auf den Kopf] unterm Kleinhirn, da sind die Stellen, die da geschädigt sind. Man weiß nicht genau, woher das kommt. Das hat ein bisschen was mit Veranlagung zu tun, hat aber auf jeden Fall auch etwas mit Entzündungskrankheiten zu tun, die man irgendwann einmal gehabt hat und die dann
irgendwelche Nerven geschädigt haben. Und solange ich jetzt noch einigermaßen meine Schreibschrift schreiben kann, solange meine rechte Hand noch relativ ruhig bleibt und meine Stimme zu verstehen ist und ich meine Sachen „rübererzählen“ kann, werde ich auch weiter unterrichten mit der Krankheit. Wenn das dann nicht mehr geht, dann mache ich das auch nicht mehr. Ihr kennt vielleicht den Frank Elstner, das ist so ein älterer Showmaster, der hat das auch, die Krankheit. Der ist auch mutig genug, dass er auftritt und sich unterhält und obwohl er eigentlich von der Krankheit auch geprägt ist. Der ist aber so ein lebensfroher Mensch, dass man ihm auch gerne zuhört, wenn man ihn auch eigentlich nicht so gerne anschaut. Und das ist natürlich schön... Ich habe manchmal selbst Schrecken davor, wie
ich aussehe auf manchem Foto. Aber man muss halt ein kleines bisschen freundlicher sein als sonst. Das muss man im Unterricht sowieso.
William: Seit wann wissen Sie, dass Sie Parkinson haben und wie sind Sie dann mit der Diagnose umgegangen?
Herr Meyer: Ja, da sich das Ganze so ein bisschen bei mir eingeschlichen hat und ich das gar nicht so bemerkt habe, war das auch keine so dramatische Sache. Man nimmt halt Medikamente noch dazu, dass das ein bisschen besser ist. Ich hätte vielleicht heute noch ein bisschen was zusätzlich vorher nehmen sollen. Aber die Perspektive ist natürlich sowieso: man wird alt. Und wie man dann alt wird... Da kenne ich im Kollegenkreis, Bekanntenkreis und Verwandtenkreis so viele, die entweder gar nicht alt werden oder mit Behinderung jeglicher Art alt werden. Irgendwas hat man immer und da ist Parkinson doch nicht so schlimm, im Vergleich zu schlimmeren Krankheiten, an denen man schneller stirbt. Oder zu Krankheiten, bei denen man dann überhaupt nicht mehr laufen kann oder sowas. Das sind viel schlimmere Dinge.
William: Und würden Sie sagen, dass sich Ihr Alltag von denen anderer sehr stark unterscheidet? Oder, gibt es da überhaupt Unterschiede?
Herr Meyer: Nein, eigentlich nicht. Also ich denke, dass ich ganz normal am allgemeinen Leben teilnehmen kann. Es ist auch allerdings ein bisschen wichtig, dass ich Bewegung habe und dass man... Ich glaube auch, dass ich, seit ich die Diagnose habe, mir angewöhnt habe, länger zu schlafen. Das ist wichtig. Das habe ich vielleicht zu spät bemerkt.
William: Und würden Sie sagen, dass sich Ihre Art zu unterrichten dadurch verändert hat?
Herr Meyer: Ich rede noch mehr. Aber das würde ich glaube ich auch, wenn ich keine Krankheit hätte.
William: Und würden Sie sagen, dass ihre Krankheit auch positive Aspekte mit sich gebracht hat?
Herr Meyer: Nein. Das kann ich nicht bestätigen. Also das ist nicht lustig.
William: Ich glaube, das können wir uns auch alle so vorstellen, dass es nie einfach ist, egal welche Krankheit es ist.
Herr Meyer: Ja, also es ist so, dass man in bestimmten Situationen... Also, was ich zum Beispiel nicht kann, ist kleine Schreibschrift. Die wird jetzt immer kleiner. Und wenn ich dann so meine Korrekturangaben, die ich immer daneben schreibe, wenn ich das dann selbst schon gleich nicht mehr lesen kann, das ist doch blöd. Wenn ihr es nicht mehr lesen könnt und ich es nicht mehr lesen kann, dann habe ich es umsonst geschrieben. Dann habe ich die Korrektur umsonst gemacht.
William: Und da wollten wir auch an dieser Stelle nochmal sagen, dass wir es bewundernswert finden, wie Sie den Alltag mit ihrer Krankheit, aber auch den Lehreralltag, der ja auch sehr nervenaufreibend sein kann, wie sie den meistern. Das finden wir auch wirklich sehr bewundernswert und deswegen war es uns auch wirklich eine sehr große
Ehre, dass wir heute mit Ihnen dieses Interview führen durften und dafür wollen wir uns auch nochmal ganz herzlich bedanken.
Herr Meyer: Ich habe zu danken, dass ihr mir die Gelegenheit gegeben habt, dass so ein bisschen öffentlich zu machen. Dankeschön.
William [wendet sich an die Umsitzenden]: So, hat jetzt jemand noch Fragen?
Kasimir: Was ist Ihr Lieblingsfach, Herr Meyer?
Herr Meyer: Oh. Lieblingsfach. Selbst gehabt oder jetzt heutzutage? Also ich unterrichte natürlich das am liebsten, was ich nicht unterrichte: Griechisch. Denn das kommt an unserer Schule genauso wenig vor, wie an den meisten anderen Schulen in Sachsen. Es gibt eine Schule in Sachsen, wo zwei meiner Kinder hingegangen sind, das St. Afra in Meißen. Das könnte ich und würde ich auch ganz gerne machen, aber das kommt nur immer mal im GTA zu Stande. Und ansonsten unterrichte ich Geschichte und Latein gleich gern. Als Schüler natürlich hatte ich auch Lieblingsfächer. Das waren ganz andere. Da fand ich Latein und Griechisch gar nicht so toll. Ich hab gerne Englisch und Geographie gehabt. Das Fach, in dem ich immer am besten zurechtgekommen bin und was ich am schönsten fand, das war Musik. Denn ich konnte Klavier spielen und habe dann immer Spaß an dem gehabt, was in Musik gemacht wurde. Aber ich möchte nichts ausschließen. Ich mag Schule überhaupt gerne und das war der Grund, warum ich Lehrer geworden bin.
William: Wollen Sie denn noch eine Griechisch-AG eröffnen oder durchführen?
Herr Meyer: Ja, also, das passt meistens mit dem Stundenplan eher schlecht zusammen, weil die Unterrichtsstunden in Latein und auch in manchen Geschichtsklassen eher mittags liegen. Und ich bin eigentlich mit dem Stundenplan, also dass ich mehr Mittagsunterricht habe, sehr zufrieden und das will ich auch weiterhin von der Schulleitung mir weiter
anbieten lassen. Und da sind die Zeiten, wo die GTAs meistens stattfinden, eben bei mir dann durch Unterricht blockiert. Aber vielleicht sehen wir uns da wieder. Das würde mich freuen. Ich fand eure Fragestellung und auch eure Vorbereitung hier technischer Art sehr professionell und bin auch sehr gespannt.
William: Dann bedanke ich mich auch bei Ihnen noch einmal, liebe Zuschauer, dass Sie uns heute zugesehen haben und auch Herrn Meyer zugehört haben.
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